RillenZebra

Kleiner T-Amp SMSL SA-50

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Die Blog Welt ist mir noch neu und die Software verstehe ich noch nicht. Hoffe aber, wenn ich sie einfach benutze, besser kennen zu lernen und dann zu kapieren wie sie funktioniert. Deswegen jetzt noch ein Beitrag zu einem kleinen Verstärker. Deswegen habe ich auch versucht, eine sogenannte "Kategorie" anzulegen. Die habe ich Hardware genannt.



Der kleine 150 x 92 x 43mm T-Amp nennt sich klick-->SMSL SA-50.<--klick Er wiegt auch fast nichts und hat es dennoch, vom ersten Höreindruck weg frisch aus dem Päckchen geschafft, das ich meinen 28kg Audionet Amp1 nicht mehr als Endstufe hören möchte. Der klingt matter und träger, vor allem unten rum. Ich werde ihn nicht schlecht reden, denn das iss er ja auch nicht. Daneben liegt aber nun dieses Leichtgewicht SMSL SA-50 und schafft es, auch an meinen großen Standlautsprechern, jedes musikalische Signal deutlich klarer durchgezeichnet abzubilden. Die Konturen der Töne sind straffer, was mir vor allem in den unteren Lagen sofort aufgefallen ist.



Auf diesen kleinen Amp bin ich im Analog Forum aufmerksam geworden. Eine Schwäche für diese Verstärker Spezies habe ich schon länger, denn ein Vorgänger dieses T-Amp, einer aus Plastik, ganz billig verarbeitet, verblüffte mich seinerzeit an den damals noch vorhandenen Focal JM Lab Electra 936 die sich mit ihrem Wirkungsgrad von 92db an diesem winzigen Plastik T-Amp hörbar wohl fühlten. Das mochten die Boxen die mir geblieben sind, also meine Lieblinge sozusagen, Danish Physics Point Zero One, baugleich zu Dali Grand, damals gar nicht. Plastik T-Amp funktionierte nicht.



Aber jetzt! Alles sogar in hohen Lautstärken die jenseits meiner üblichen Schallpegel liegen können, ohne das da was auf lästige oder gar unangenehme Weise auf die Ohren drückt oder kratzt oder legt, nein, alles, jeder Ton irgendwie durchgezeichneter als zuvor.

Verstehen kann ich das nicht! Aber die kleine Kiste liefert einfach eine unglaublich gute Performance ab, ohne dabei meine ja üblicherweise empfindlichen Öhrchen mit vorwitzigen oder gar lästigen, grellen Geräuschen und unsauberen Tönen zu nerven. Die hat was elastisches, farbige Flächen, Töne mit einer quasie natürlichen Textur,mit akustischen Instrumenten. Allerdings, zum ersten Mal seit Monaten konnten mich sogar CDs beeindrucken, selbst die mit elektrischen Tasten Schall Erzeugern, die sonst nur genervt hatten.



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Kommentare

  1. Avatar von RillenZebra
    Als Kommentar zu meinem eigenen Beitrag füge ich noch ein paar Bildchen hinzu.
    Mir gefällt die Performance dieses kleinen Kästchens nach wie vor aller bestens.



    Im Analog Forum finden immer mehr User, die von diesem T-Amp überrascht sind.

    Das ist das Netzteil. Es ersetzt das dem T-Amp beigefügte Netzteil.


    Ich stelle hier auch mal ein paar kopierte Zeilen ein:

    DER S.M.S.L SA-50 IST EIN INTEGRIERTER CLASS-D VERSTÄRKER BASIEREND AUF DEM STMicroelectronics CHIP TDA 7492.
    EIN LEISTUNGSVERSTÄRKER-CHIP MIT BIS ZU 50 WATT PRO KANAL AN 4 OHM.

    Techn. Daten:
    Ausgangsleistung:
    26 W / 4 Ohm, 18 W / 8 Ohm bei einem Klirrfaktor THD+N von 0,05 %
    50 W / 4 Ohm THD+N 10 %, VDC 24 V
    26 W/ 8 Ohm THD+N 10 %, VDC 24 V
    Dynamik: 100 dB
    Stromversorgung: DC 24 V / 4,5 A
    ​Abmessungen: B x H x T 92 mm x 43 mm x 150 mm
    Gewicht: 400 Gramm
    ...zaubert der SA-50 eine räumliche Staffelung, die seines Gleichen sucht. Der Bass ist satt, aber ultrapräzise und geht bis in die unterste Oktave. Mittel und Hochtonbereich lösen sich von den Lautsprechern. Die Musiker stehen so realistisch im Raum, das man glaubt sie anfassen zu können.
    Bei „Grandmas Hands“ hört man auch das Mitwippen des Holzfußbodens, welches sich noch deutlich unter 30 Hz abspielt ...
  2. Avatar von RillenZebra
    ... in den letzten Monaten seit den Einträgen im Blog hörte ich wieder eine Zeit lang mit der Audionet Endstufe Amp1.
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    Aber nun auch schon wieder bestimmt seit 6 Wochen nur mit dem kleinen T-Amp. Meinen großen Standboxen scheint das was der T-Amp an Energie liefert zu genügen.


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