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sören
18.04.2012, 13:44
Moggän!

Wie so viele überlege auch ich, mit diesem Thema mal ernsthaft anzufangen. Kann mir - und sicher vielen weiteren Interessenten - denn mal jmd einen greifbaren Überblick über die Möglichkeiten und Vor- und Nachteile geben? - das alles am besten möglichst in durchgehend deutscher Sprache, sorry ... -

Um es mal anzureißen, worum es mir geht:

- Sowohl HiRes-Downloads als auch CDs "rippen" (schonmal kein deutsches Wort, Mist ...). Es geht zum einen um beste Qualität, zum anderen um ein annehmbares Preis-Leistungs-Verhältnis.
- Ausgangslage: ich habe keinen PC oder sowas, keinen DA-Wandler, kann also bei Null beginnen.

So, ist es nun sinnvoll

- ein System mit Windows aufzubauen, damit zu rippen/runterzuladen (auf ne separate Platte?), und per DA-Wandler in die Anlage zu gehen
- das gleiche, jedoch mit Apple zu tun oder
- eine der beiden Lösungen s.o. zu benutzen und einen Streamer zu nutzen???

(ich fürchte, es gibt noch 17 andere Möglichkeiten, die können gern aufgedröselt werden)

Die Frage ist im Grunde: wie fängt man am besten an? Was spricht für und gegen die o.g. Lösungen? Es wäre schön, wenn Ihr so antworten könntet, dass ein roter Faden erhalten bleibt ...

Beste Grüße
Sören

Bruce
18.04.2012, 14:04
Kan nur mal sagen, wie ich es gemacht habe.

Rippen: EAC mit teilweise händischer Coversuche über google, wenn EAC nichts findet
Speichern: im NAS Raid 1
Streamen: Foobar über XP (Win 7 geht auch, kostet aber deutlich mehr), SPDIF in diverse DACs.

Läuft alles gut.

Peter
18.04.2012, 14:07
Die Frage ist im Grunde: wie fängt man am besten an?

Hallo Sören,

ich als sozusagen "Hardcore-Vinylist" würde empfehlen bei Claus Bücher Audio in Taunusstein den Rosita Streamer namens Zeta anzuhören.

Mittels Apple-Gedöns spielt der Streamer auf wahnsinnig hohem Niveau, und das für 1000,-€ für die Zeta.

Wenn es mehr sein darf hat Rosita noch größeres auf Lager: Alpha, Beta, Omega und Pi. Wenn es beliebt auch mit integrierter Vorstufe.

Ich werde wohl dieses Jahr mit einer Zeta einsteigen. Das Apple-Zeug brauche ich auch noch, ich fange dann an wie Du, bei null.

Grüße:

Peter.

sören
18.04.2012, 15:08
@ Bruce: sorry, ich habe kein Wort verstanden, ich kann nur deutsch ;)

@ Peter: Geht Rosita mit Amarra??

Vor allem wäre mir an einer Aufstellung der Möglichkeiten und eine Gegenüberstellung der Vor- und Nachteile gelegen ...

Bruce
18.04.2012, 16:06
@ Bruce: sorry, ich habe kein Wort verstanden, ich kann nur deutsch ;)


Dann empfehle ich den Rip-NAS Server: http://www.hifitest.de/test/musikserver/ripnas-server_s640_915.php#

RillenZebra
18.04.2012, 17:26
...
- Sowohl HiRes-Downloads als auch CDs "rippen" (schonmal kein deutsches Wort, Mist ...). Es geht zum einen um beste Qualität, zum anderen um ein annehmbares Preis-Leistungs-Verhältnis.
- Ausgangslage: ich habe keinen PC oder sowas, keinen DA-Wandler, kann also bei Null beginnen.



moin moin

HiRes - das ist dann wohl der Flaschenhals durch den Du willst und das schränkt die Sache doch schon ein.
Da dürfte Apple wenn ich richtig informiert bin schon mal ausscheiden. Es sei denn man nennt HiRes mit einem anderen Namen ... und es ist nicht wirklich HiResolution.
Aber wer das besser weiß ... das interessiert mich auch.
Schallplatten sind hochauflösend
Tonbänder auch
CDs nicht (soll sich aber genau so gut anhören wird schon mal erzählt ...)
SACD die sollen das teilweise können
Downloads in hoher Auflösung gibts schon

Ob man HiResolution rippen kann weiß ich nicht
CDs kann man rippen, ohne Probleme einfach mit verschiedenen kostenlosen Windows Programmen nach Wahl ... aber das ist dann doch kein HiRes ... ?

Das Angebot an HighResolution ist doch auch stark auf bestimmte Titel und Aufnahmen beschränkt, wie weit kommt man denn dann damit ...? Muss man sich dann jeden Mist anhören der n u r gut klingt?

Wenn Du Windows und einen Computer hast, den an Deine Anlage anschliessen kannst, lade Dir Spotify runter und gut ist's. Das ist nicht HighResolution, klingt aber so gut das es leicht fällt auf alle anderen Tonträger ausser Schallplatten komplett zu verzichten. Ideal wären Aktive Lautsprecher, ein Laptop, oder ein Smartphone, Spotify, fertig.
Du musst dann nur noch mit den Stimmen fertig werden die Dir eintrichtern wollen, daß es mit anderer Hardware, also anderen Geräten, besser klingt. Aber das ist letztlich Deine Entscheidung.
Gut hört sich Musik auch ohne HiRes an. Mit HighRes vielleicht ab und zu je nach Musikstück auch mal besser .... Wenn Du unbedingt nur hoch aufgelöste Musik hören willst aber dabei auf Schallplatten und Tonbänder verzichten willst und mit dem extra produzierten digitalen Kram zufrieden sein kannst, dann ist Spotify sicher auch eine Sackgasse.

Ich höre eben mit Kopfhörern Koss:PortaPro vom Smartphone und Spotify Tom Zé Imprensa Cantada und möchte ausdrücklich betonen, daß diese Aufnahmen detailreich wieder gegeben werden, druckvoll, räumlich, farbig, lebendig - aber das liegt sicher auch an der einfallsreichen musikalischen Gestaltungskraft dieses Musikers, weniger an den Möglichkeiten der Tontechniker und des Produzenten.

Also, Smartphone und Spotify und ein guter Kopfhörer, das kann schon reichen und klingt auch gut!

Bin mal gespannt was hier alles vorgeschlagen wird.

Bei mir ist Spotify in Sonos integriert, das macht die Sache sehr flexibel und im Ergebniss einfach umfrangreich und in feinstem Wohlklang praktisch ununterbrochen verfügbar. Rippen geht auch, war aber in meinem Fall nun auch schon wieder: G e s t e r n !

Wie gesagt, inwieweit High Resolution sich mit welcher Hardware optimal darstellen lässt, das möchte ich auch wissen !
Und gut verständlich formuliert, keine Abkürzungen, keine Fachbegriffe, sprachlich in höherer Auflösung als die Rede von High Resolution es ausdrücken kann.
Das wäre wirklich fein. Davon möchte ich gerne mehr lesen können.
Andererseits bin ich mit meinem Anflug von Halbwissen aus der Welt digitaler Tonaufzeichnung und ihrer Verfügbarkeit ganz gut bedient.

Schallplatten sind wahrscheinlich in ihrer verknisterten Verfügbarkeit scheinbar unkomplizierter zu gebrauchen ... digitale Musikfiles von übervollen Festplatten, die sich sekundenschnell von weit entfernt stehenden Servern abrufen lassen, haben aber zweifellos auch ihren Reiz.
Tom Zé Imprensa Cantada (https://www.google.de/search?q=Tom+Zé+Imprensa+Cantada&hl=de&prmd=imvns&source=lnms&tbm=isch&ei=YtuOT_3tOMrHswb5ksTVCQ&sa=X&oi=mode_link&ct=mode&cd=2&ved=0CBAQ_AUoAQ&biw=1600&bih=775) ist echt scharf.

Viel Erfolg. Viel Spass.
High Resolution.

Peter
18.04.2012, 17:29
@ Peter: Geht Rosita mit Amarra??

Hallo Sören,

ich weiß nicht mal wer diese Amarra ist!

Bezüglich der Rosita kannst Du mal bei "Eusebius" oder "DeMaggus" anfragen.

Die haben eine und sind sehr zufrieden. (und beide sind Kompetent, im Gegensatz zu mir)

Keine Scheu wegen den beiden, das sind ganz Nette!

Grüße:

Peter.

sören
18.04.2012, 17:40
@ Peter: tja, Amarra, wie soll ich sie beschreiben ... dunkelhaarig, leicht dunklen Teint, sinnliche Ausstrahlung o.k., lassen wir das, ich denke, Du weißt, dass das ne Software ist, mit der man zumindest vom Apfelrechner Musik hören kann ...

sören
18.04.2012, 17:43
@ Ingo: ich zitiere mich nochmal:
- Ausgangslage: ich habe keinen PC oder sowas, keinen DA-Wandler, kann also bei Null beginnen.
aber ich sollte evtl. noch erwähnen: ich habe vernünftige Lautsprecher, jute Verstärker usw. ... schon ne richtig gute Anlage, in die das Ganze eingebunden werden soll - so ne ganz kurze direkte Lösung soll es also dann doch nicht werden ...

Peter
18.04.2012, 17:51
@ Peter: tja, Amarra, wie soll ich sie beschreiben ... dunkelhaarig, leicht dunklen Teint, sinnliche Ausstrahlung o.k., lassen wir das, ich denke, Du weißt, dass das ne Software ist, mit der man zumindest vom Apfelrechner Musik hören kann ...

Hallo Sören,

nee bis eben wusste ich das wirklich nicht.

Aber die Rositas werden mit iPad,iPhone etc. gesteuert und verwaltet.

Grüße:

Peter.

sören
18.04.2012, 18:00
Das ist schön, aber das geht mit anderen Lösungen auch - also, dass da irgendwo im Hintergrund oder im Rack ein Datenspeicher steht, der die Musik an die Anlage weiterreicht und selbst per smartphone (*würg*, so ein fürchterliches Wort!), von nem Tablet-PC oder so gesteuert wird ...

Aber die Bedienerei interessiert mich nicht so sehr, sondern einfach: welche Wege gibt es? Auswählen mag ich erst dann, wenn ich alle Wege und deren wesentlichen Vor- und Nachteile kenne ...

Plüschus
18.04.2012, 18:11
Hüstel , hüstel

:sorrow: hier muß ich widersprechen :sorrow:


Schallplatten sind hochauflösend
Tonbänder auch
CDs nicht (soll sich aber genau so gut anhören wird schon mal erzählt ...)
SACD die sollen das teilweise können

Schallplattenklang ist sehr oft wunderschön , aber gewiss nicht "hochauflösend" . Er kann es leider gar nicht sein.
Zur Erinnerung : die bei uns sehr beliebte Rosi löst mit 16bit/44,1kHz auf genau wie eine CD . Der Klang der Rosita wird von allen bisher als hervorragend empfunden. Da CDs nun seit ihrer Erfindung mit der gleichen digitalen Abtastrate arbeiten wie die Rosi kann es nicht prinzipiell an der Auflösung / Abtastrate liegen.

Gruß Thomas

RillenZebra
18.04.2012, 18:12
@ Ingo: ich zitiere mich nochmal:
- Ausgangslage: ich habe keinen PC oder sowas, keinen DA-Wandler, kann also bei Null beginnen.
aber ich sollte evtl. noch erwähnen: ich habe vernünftige Lautsprecher, jute Verstärker usw. ... schon ne richtig gute Anlage, in die das Ganze eingebunden werden soll - so ne ganz kurze direkte Lösung soll es also dann doch nicht werden ...

hallo Sören

Im Moment höre ich mit Kopfhörern und Smartphone .... sonst nix.
Sonos, was ich auch zunächst nicht verstanden habe, funktioniert auch ohne Computer. Ich steuere Sonos mit meinem Android Smartphone.
Spotify ist in Sonos drinn ... Also kein Computer zwingend erforderlich! Nur Sonos an der Anlage, Musik kommt entweder von einer Festplatte die am Router hängen kann, oder die Musik kommt als sogenannter Stream aus dem Netz --> Router/WLan --> Sonos/Spotify --> Anlage/Lautsprecher --> Ohr

Ich muss aber zugeben, das Ganze kann sehr komplex sein und ich nutze es lieber auf die einfache Art und Weise und bin was digital betrifft eher schnell zufrieden zu stellen.
Sonst stehe ich sowieso mehr auf schwarzen Scheiben und schönen Klängen aus den Rillen ...
Allerdings, stream digital via Smartphone & Kophörer oder digital via Sonos und Anlage - das ist s e h r zufriedenstellend, nein vollkommen überversorgt. Der gute Ton, der bessere Klang hängt auch mit der Produktion zusammen, weniger mit dem Weg der Übertragung der digitalen Daten. Aber OK, da sind sicher einige Kollegen anderer Ansicht.

de Maggus
18.04.2012, 18:22
Hallo,

um es gleich vorweg zu nehmen, ich bin La Rosita / Mac Überzeugungstäter.
Und das obwohl ich seit ca. 15 Jahren beruflich mit Windows sehr intensiv arbeite.
Wenn Du richtig bei Null anfangen kannst empfehle Dir konsequent auf Mac zu gehen. Ist für Anfänger die ganz klar sinnvollere weil einfachere Schiene. Windows ist vielleicht vielseitiger und formatoffener. Dafür ist die Windows Schiene auch mit mehr Bastelarbeit im Sinne von Trial & Error verbunden. Was wiederum bedeutet, dass mehr Grund bzw. Fachwissen in Sachen Installation und vor Allem Konfiguration vorhanden sein sollte. Auch das Thema Systempflege ist beim Mac wesentlich anwenderfreundlicher.
Frag mal hier im Forum rum wer von den Windows Nutzern seine Streaming Umgebung wirklich genau kennt und ggf. ohne Fremdhilfe selbst aufgebaut hat und auch im Fehlerfall selbst die Lösung finden kann.
Der schon genannte RIP-NAS Server ist ne feine Sache. Aber teuer. Sehr teuer.
Und er ersetzt nicht den PC/Mac der für gescheites Streaming früher oder Später unverzichtbar werden wird.
Zum Thema High Resolution (weil es wird früher oder später eh in der Diskussion auftauchen), geht sowohl mit PC als auch mit Mac. Ob das tatsächlich notwendig ist, muss Du selbst entscheiden. Mit meiner La Rosita / Mac Lösung geht das (noch) nicht.
Es fehlt aber auch nichts. Ganz im Gegenteil. Wenn Du es bis nach Taunusstein nicht zu weit hast, hör Dir die Sache mal bei Claus Bücher an. Ansonsten kannst Du auch das Angebot von AktivStudio wahrnehmen. La Rosita Streaming quasi out oft he Box mit Allem was du brauchst um glücklich zu werden.
Gruß vom Maggus

P.s. Amarra funktioniert unter Mac hervorragend :)

RillenZebra
18.04.2012, 18:25
Hüstel , hüstel :sorrow: hier muß ich widersprechen :sorrow: Schallplattenklang ist sehr oft wunderschön , aber gewiss nicht "hochauflösend" . Er kann es leider gar nicht sein.


Da habe ich wieder was falsch verstanden. Schallplatten sind nicht hochauflösend? OK. Von mir aus.
Was begrenzt denn die Amplitude in der Rille? Die Moleküle in der Vinylmischung?
Is aber auch egal, ich verstehe öfter mal was falsch.

:ambivalence: Ich dachte auch Köln wird Meister und nun steigen die womöglich ab ... :ambivalence:

Plüschus
18.04.2012, 18:42
Hi Ingo


Was begrenzt denn die Amplitude in der Rille?

Die Geometrie der Platte :abnormal: (zunehmender Wellenlängenverlust zur Platteninnenseite = prinzipiell )

Die Form der Nadel :frog: ( Nadelradien entsprechen nicht der Form eines Schneidstichel = prinzipiell )

Die Fehlwinkel während des Abspielens. :p (bei Drehtonarmen = prinzipiell )

Die Kräfteverhältnisse an der Nadelspitze :dog: ( plastische Verformung der Rillenmodulation = prinzipiell )

Alles lange bekannt .

Gruß Thomas

werner450
18.04.2012, 18:55
P.s. Amarra funktioniert unter Mac hervorragend :)

Damit nicht ein falscher Eindruck entsteht, muss darauf hingewiesen werden das Amarra nur mit dem MAC funktioniert.
Aber das ganz ausgezeichnet.

Gruß
werner450

sören
18.04.2012, 19:17
Amarra unter LaRosita war eigentlich die Frage - geht das denn auch?

de Maggus
18.04.2012, 20:11
Amarra unter LaRosita war eigentlich die Frage - geht das denn auch?
Ja!
Unter OSx nutzt Du iTunes als Bibliothek für Deine Musik, und Amarra als Player. Klingt schon sehr viel besser als iTunes Native.
Aber: Das hauseige Plugin für die Rosita Streaming-Wandler ist deutlich günstiger und klingt auf jeden Fall ebenbürdig. Eher besser weil auf die Rosita abgestimmt.
Gruß vom Maggus

sören
18.04.2012, 20:18
Alles klar Maggus. Hatte befürchtet, es geht nur das böse iTunes.

So, jetzt müsste noch der beliebte Unbekannte kommen und meine Eingangs gestellte Frage bzgl der diversen Vor- u Nachteile beantworten; natürlich objektiv ... ;)

claus B
18.04.2012, 20:22
Hallo Sören,


So, jetzt müsste noch der beliebte Unbekannte kommen und meine Eingangs gestellte Frage bzgl der diversen Vor- u Nachteile beantworten; natürlich objektiv ...

Ob der kommt?

Ich überlege gerade ob wir beide uns kennen?frechfrech

Gruß

Claus

sören
18.04.2012, 20:51
Da sag ich nur :victorious:

claus B
18.04.2012, 20:58
Hallo Sören,


Da sag ich nur

Sag ich auch!!!!frech

Viel Spaß hier..........

Bringst gut Schwung hier rein!!!!!!

Gruß

Claus

de Maggus
18.04.2012, 21:19
Hi Sören,

das iTunes so arg böse ist gilt seit der durchgängigen 64Bit Architektur(OS X Lion bzw. 10.7)nicht mehr.
Klar, Optimierung geht immer. Grade im Bereich Software.
Aber wie gesagt, das zu jeder La Rosita gehörende PlugIn (funktioniert nur in Kombi mit iTunes und auch nur auf dem Mac)lässt alles hinter sich was ich bislang in der Richtung iTunes Tuning unternommen habe.
Gruß, vom Maggus

de Maggus
18.04.2012, 21:37
Hi Sören,

um Deinen roten Faden am leben zu erhalten....
Du brauchst irgendwas zum Speichern der Musikdaten (externe Festplatte(n)oder ein NAS), ein Netzwerk, irgendwas was digital/analog wandelt und ne Art Fernbedienung und idealerweise einen Rechenknecht Win oder Mac.
Wie Du am besten anfängst, hängt sehr stark davon ab wo Du hinwillst. Irgendwie ist der ganze Kram schon untereinander mehr oder weniger kompatibel.
Du kannst aber einen Haufen Geld und Frust sparen wenn Du dir ein klares Ziel setzt.
Gruß vom Maggus

werner450
18.04.2012, 21:43
Hallo Sören,
die Grundsätzliche Frage, „Streaming oder Comp“ kann man nicht mit besser oder schlechter oder hier mehr Vorteile weil…. beantworten.

In beiden Fällen müssen die Daten von der CD auf die Festplatte, wo die jetzt ist, ob im oder außerhalb des Rechners ist erstmal egal. Die kann auch in einem NAS (Netzwerkspeicher) stecken.

Bei der Streaminglösung mit z. B. Rosita, Sonos, Linn Acurate DS, Linn Majik DS ist alles wichtige (Digitalwandler, Vorverstärker) in den Geräten verbaut und es kann schnell losgehen. Die jeweils dazugehörende Software holt die Daten von der Festplatte und spielt sie ab. Fertig. Sehr wenig Geräte, gute Ergebnisse. Ok, Einschränkung bei Sonos.

Bei den Geräten würde ich auf Amarra verzichten, Sonos kann mit Amarra eh nix anfangen.

Die Comp-Lösung sieht etwas anders aus. z. B. MAC-Mini > Amarra > externer DAC (Antelope, Mytek, RME, Apogee, Weiss, welcher auch immer) > dann am besten in aktive Lautsprecher. Wenig Geräte, gute Ergebnisse.

Mit der Comp-Lösung, den genannten DAC’s und den Linn Streamern gehen auch hoch aufgelöste Dateien z. B. von der Linn Web Seite. Aufpassen, es wird im Web viel Müll angeboten. Nicht überall wo hochaufgelöst draufsteht ist auch hochaufgelöst drin.

Rechner mit Win7 und Foobar (kostenfrei) haben bei mir keine zufriedenstellenden Ergebnisse gebracht.
Immer subjektiv betrachtet natürlich. Mit anderen Worten: MAC hat bei mir die Nase vorn.

Gruss
Werner450

sören
18.04.2012, 21:45
Dummerweise setze ich mir gern Ziele, die sich letztlich als sauteuer erweisen .... ;) Wie gesagt, HiRes sollte gehen. Gibt's hier auch ganz harte Jungs, die ne Linux-Lösung am Laufen haben??

RillenZebra
19.04.2012, 05:33
Hi Ingo
Die Geometrie der Platte :abnormal: (zunehmender Wellenlängenverlust zur Platteninnenseite = prinzipiell )

Die Form der Nadel :frog: ( Nadelradien entsprechen nicht der Form eines Schneidstichel = prinzipiell )

Die Fehlwinkel während des Abspielens. :p (bei Drehtonarmen = prinzipiell )

Die Kräfteverhältnisse an der Nadelspitze :dog: ( plastische Verformung der Rillenmodulation = prinzipiell )

Alles lange bekannt .

Gruß Thomas


Das ist ja entsetzlich. Wie kann man dann trotz all der Mängel überhaupt noch so blöd sein sich Schallplatten an zu hören? Das verstehe ich nicht. Warum wird das in den Foren nicht deutlicher gemacht, wenn das alles schon lange bekannt ist?
Ich wusste es, ich ahnte es, mir kam das schon immer komisch vor wenn ich Platten hörte .... irgendwas stimmte da nicht! Gut daß ich da jetzt drauf aufmerksam gemacht worden bin. Die Kräfteverhältnisse an der Nadelspitze, klar. Und dann dieser Fehlwinkel, klar, kein wunder: drehende Tonarme. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: d r e h e n d e Tonarme. Komplett abartig. naja den Rest spar ich mir, kann's ja jetzt lesen. Werde die Konsequenzen ziehen! Als erstes fliegt die Nadel in den Müll. Von wegen Nadelradius, die trete ich von oben in gerader Linie in den Dreck, die scheiss Nadel! ... und die Platteninnenseite, die war mir schon immer verdächtig - und dann dieses Loch da, kein Wunder das sich die Geometrie da irgendwie nicht anpasst. Die hat wenigstens noch Charakter und lässt sich nicht auf jeden Unsinn ein. So jetzt habe ich aber genug. Prinzipiell, das ist klar.

Plüschus
19.04.2012, 09:37
Moin Ingo

das hast Du sehr schön geschrieben :D


Das ist ja entsetzlich. Wie kann man dann trotz all der Mängel überhaupt noch so blöd sein sich Schallplatten an zu hören? Das verstehe ich nicht. Warum wird das in den Foren nicht deutlicher gemacht, wenn das alles schon lange bekannt ist?
Ich wusste es, ich ahnte es, mir kam das schon immer komisch vor wenn ich Platten hörte .... irgendwas stimmte da nicht! Gut daß ich da jetzt drauf aufmerksam gemacht worden bin. Die Kräfteverhältnisse an der Nadelspitze, klar. Und dann dieser Fehlwinkel, klar, kein wunder: drehende Tonarme. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: d r e h e n d e Tonarme. Komplett abartig. naja den Rest spar ich mir, kann's ja jetzt lesen. Werde die Konsequenzen ziehen! Als erstes fliegt die Nadel in den Müll. Von wegen Nadelradius, die trete ich von oben in gerader Linie in den Dreck, die scheiss Nadel! ... und die Platteninnenseite, die war mir schon immer verdächtig - und dann dieses Loch da, kein Wunder das sich die Geometrie da irgendwie nicht anpasst. Die hat wenigstens noch Charakter und lässt sich nicht auf jeden Unsinn ein. So jetzt habe ich aber genug. Prinzipiell, das ist klar.

Zu Deinen Fragen : Mit Blödheit hat das nichts zu tun, blöd ist höchstens die ewige Wetteiferei um die angebliche grundsätzliche Überlegenheit einzelner Formate.
Pro Schallplatte : weil man Dinge trotz oder sogar wegen ihrer Mängel lieben kann und die Platten vielleicht schon seit langem hat ! Außerdem sehen PS einfach gut aus und man kann damit herrlich schrauben , verbessern , umbauen , neubauen .

Ansonsten brauchst Du nur die richtigen Beiträge in den richtigen Foren lesen und ein bißchen technische Literatur dazu bemühen . :D

Gruß Thomas

sören
19.04.2012, 09:59
Danke für die Auflockerungen, aber dennoch wäre es schön, die Vor- u Nachteile der digitalen Möglichkeiten zu kennen - Analog also hier im Fred bitte zecks Erhalts des roten Fadens außen vor lassen ... ;)

werner450
19.04.2012, 11:07
Hallo Sören,
wie schon angeführt, es gibt keine Vor- oder Nachteile, es sind zwei komplett unterschiedliche Welten.

Streamen = Die Daten stehen über das Netzwerk überall zu Verfügung. Also an jeder Netzwerkdose oder Switch (Netzwerkverteiler), oder über WLAN (Daten durch die Luft). Nicht mehr und nicht weniger.

Computer-Lösung = Der Rechner ist der zentrale Punkt. Er steuert alles. Er gibt die Daten an die Abspielsoftware weiter. Nicht mehr und nicht weniger.
Beides ist über z. B. über das iPad oder iPhon als Fernsteuerung steuerbar.

Es muss also die grundsätzliche Entscheidung getroffen werden: Soll beim Musikhören ein Rechner laufen oder eben nicht!

Gruß
werner450

Noch ein Beispiel: Ich höre Musik in meinem „Spielzimmer“ mit und ohne Rechner. Ich käme nie auf die Idee hier einen Streamer zu installieren.
Möchte ich aber morgen im Wohnzimmer auf meine Musiksammlung zugreifen wollen, stünde da ab morgen ein Linn Streamer (oder ein anderer).

sören
19.04.2012, 11:49
Werner, wieso würdest Du im Wohnzimmer streamen und im Musikzimmer nicht?

Mir ist es letztlich wurscht, mir geht es nicht um Optik und nicht vordergründig um einfache Bedienung, sondern um die hächstmögliche klangliche Qualität. Ein PC im Zimmer stört mich nicht, aber wenn PC (und/oder separate Platte) nebenan stehen, kann ich die nicht auch über n iPad oder so nen Kram bedienen? Mit anderen Worten: im Grunde habe ich noch nicht verstanden, wies man überhaupt einen Streamer brauchen können sollen wollte ... Aber u.a. deswegen bat ich ja um konkrete Darstellung der einzelnen Möglichkeiten und ihrer Vor- und Nachteile ... Ich versuche mal am Ball zu bleiben, vielleicht komme ich ja irgendwann tatsächlich dahinter ...

werner450
19.04.2012, 12:12
Hallo Sören,
jetzt kommt ein wenig Licht ins Dunkel. Höchstmögliche Qualität ist das Stichwort.

Da bist du bei Streamern schnell fertig. Aus meiner Sicht bleibt nur Linn Acurate DS oder DSM. Der wird allerdings etwas krank ausgeliefert, aber Dr. Volk kann ihn mit akzeptablem Aufwand gesunden lassen. Mehr Qualität kenn ich nicht. Rosita’s hab ich jetzt nicht genannt wegen der hochaufgelösten Daten.

Bei der Comp-Lösung gibt es natürlich auch viele, viele Möglichkeiten. Aber alles aus meiner Sicht akzeptable auch eben teurer und mehr Geräte.

Gruß
werner450

Franz
19.04.2012, 12:25
Werner, hast du etwa auch einen G-Akurate?

werner450
19.04.2012, 14:00
Werner, hast du etwa auch einen G-Akurate?

Hallo Franz,
nein, nein, ich höre nicht mit Streamer (wie oben geschrieben) und will das hier an dieser Stelle auch nicht weiter vertiefen. Gehört nicht hierher!




Gruß

werner450

RillenZebra
19.04.2012, 18:42
Moin Ingo

das hast Du sehr schön geschrieben :D Dankeschön! :)
...
Pro Schallplatte : weil man Dinge trotz oder sogar wegen ihrer Mängel lieben kann und die Platten vielleicht schon seit langem hat ! Außerdem sehen PS einfach gut aus und man kann damit herrlich schrauben , verbessern , umbauen , neubauen .
Gruß Thomas

Hallo Thomas

Ja. Meine Platten begleiten mich in beträchtlicher Menge schon seit dem Ende und dem Beginn der 70er. So wird der Umgang damit unabhängig von der Frage und den Antworten danach, ob das digitalisierte besser als das analoge ist, zur Nebensache mit der ich mich im Grunde überhaupt nicht befassen will. Sollen doch "die Anderen" für sich die für sie passenden Antworten finden. Ich verstehe schon was Du angesprochen hast und analog Dir und Deinem VW-Bus wirst Du sicher verstehen meine Antwort richtig ein zu sortieren.
Ich höre ja auch wie verführerisch digitale Signale klingen können. ... und wenn sie dann auch noch als Musik daherkommen.

Ich warte schon erwartungsvoll auf die notwendigen Teile zur Komplettierung des Twin.
Wenn der sich dann drehen sollte und die Signale durch den von mir gewünschten Arm und dann durch Monk bis zu den Lautsprecher Chassis fließen und die sich im Rythmus bewegen, dann wird das vor allem mit vielen der alten Platten jedesmal ein einzigartiges Erlebniss sein. Vielleicht schmeisse ich dann den Computer weg? Und alle CDs und die Festplatten? Entweder Schallplattenrillen oder nur noch Sonos mit Spotify und dem Smartphone als Fernbedienung. Wäre schon irgendwie konsequent.

Denn auch wenn's möglich ist digitales auf die HighDefinition Spitze zu treiben und nur in allerhöchster Feinauflösung in lebendigen Klangwelten zu schwelgen, so Abgrund tief schlecht ist das Sonos Spotify Gespann nicht. Je nach Aufnahme mag ich nicht nörgeln und vermute die Wirklichkeit hinter der Hohen Auflösung und der allerhöchsten Auflösung ist jenseits von Sonos schon vorhanden, aber in ihrer positiven Tragweite nur mit einem sehr aufmerksamen Ohr zu erfassen.

Mir wird der Twin neben zwei Kenwoods eine mindestens augenfällige und wie ich schon auch hoffe ohrengefällige Erscheinung sein. Kaum ein digital hörender Musikfreund wird sich tatsächlich vorstellen können, wie beeindruckend Musik klingt, die monophon aus in den 50ern gepressten Schallplattenrillen ertönt.

Computer Audio wird mir dennoch Vergnügen bereiten.

be4
22.04.2012, 19:12
Hallo Sören,
jetzt kommt ein wenig Licht ins Dunkel. Höchstmögliche Qualität ist das Stichwort.

Da bist du bei Streamern schnell fertig. Aus meiner Sicht bleibt nur Linn Acurate DS oder DSM. Der wird allerdings etwas krank ausgeliefert, aber Dr. Volk kann ihn mit akzeptablem Aufwand gesunden lassen. Mehr Qualität kenn ich nicht. Rosita’s hab ich jetzt nicht genannt wegen der hochaufgelösten Daten.

Bei der Comp-Lösung gibt es natürlich auch viele, viele Möglichkeiten. Aber alles aus meiner Sicht akzeptable auch eben teurer und mehr Geräte.

Gruß
werner450

Hallo Sören,

auch wenn sich bei mir gerade Volker Kriegel unter einer SPU analog 'Kriegelt', hier ein paar Überlegungen zum Thema:

- Streaming, i.d.R. mit Geräten verbunden, die DA Wandlung, Speicherung und Bibliotheksdienste in sich vereinen, meistens können sie auch noch AD, also CD's auslesen.
- Computer-Audio, deckt die gesamte Bandbreite ab, also (AD)DA Wandlung, Speicherung, Bibliothek,...

Vorteile/Nachteile: Streaming Komponenten sind auf Audio (manchmal auch noch Video) optimiert und i.d.R. besser zu bedienen, oft sind auch Eintrittshürden für Neulinge der Digitaltechnik viel geringer. Nachteil: Erweiterungen, Änderungen von Komponenten (bis auf Software updates) i.d.R. nicht möglich. Für mich - zum einen als Audiospielkind einerseits und als jemand der seit 30 Jahren im Computerbereich arbeitet andererseits - ist es wenig sinnvoll einen Streamer/Komplettlösung vor allem unter klanglich Gesichtspunkten zu favorisieren. Die Technologie-Lebenszyklen sind im digitalen Bereich einfach zu kurz.

Dies ist m.E. ein entscheidendes Kriterium, vor allem, wenn man klangliche Güte in den Vordergrund stellt.
Tut man das, so ist es i.d.R. nicht billig eine klanglich gute Streaming Lösung zu bekommen. Wie Werner oben schon sagt, kenne ich selbst nur 3 Streaming Komponenten (Rosita, Purist, Linn), die mir zusagen, wobei alle drei sich im oberen 4stelligen Bereich bewegen, dabei ist das Thema 'hochauflösendes' Format nicht bei allen durchgängig implementiert und das ist - nach vorne geschaut - ein sehr entscheidendes Kaufkriterium.

Einige weitere Beispiele zum Thema Entwicklung und dem resultierenden Plädoyer für Einzelkomponenten:

- Datendurchsatz: als ich vor Jahren mit dem Thema begann konnte nur Apple bzw. sehr spezialisierte Schnittstellen qualitativ gute Verbindungen zwischen Computer und Digital-Analog Wandler anbieten. Heute ist das nach den Entwicklungen im Bereich USB (asyncron) auch möglich. Geht man von einer Erweiterung von heute 24/96 bzw. 24/192 auf 32/192 bzw. 32/384,.... aus (m.E. nicht unbedingt technisch notwendig, aber wer weiß das schon), dann werden auch die Schnittstellen bzw. der interne Datendurchsatz die notwendigen Bandbreiten benötigen.

- Audio-Software: Braucht man nicht nur zum Verwalten der Titel/Alben sondern vor allem zum Optimieren von Standard-Computer-(Betriebs-)Systemen für Audio (bzw. auch Video). Hierzu zählt das oben erwähnte Amarra, aber es gibt einige andere für Apple oder Windows oder Linux. Die von Maggus erwähnte Erweiterung von 32 Bit auf 64 Bit ist ebenfalls ein wichtiger Schritt, von dem selbst iTunes profitiert (wird leider nicht gleich gut oder gar besser wie Amarra).

- könnte noch weitere anführen, wie DAC Technologien, wo Firmen wie MSB die Hürde nach oben ziehen; der Trend aus dem Cache (Hauptspeicher) heraus abzuspielen, u.e.m.

Damit ich nicht falsch verstanden werde, ich sage nicht, daß diese Trends zu einer Verbesserung führen müssen, meine Erfahrung in den letzten Jahren zu diesem Thema zeigt mir aber. daß dies aber der Fall ist und ich der festen Überzeugung bin, daß sich noch einiges tun wird. Spannend finde ich vor allem auch die Innovationen, die entstanden sind und z.T. wirklich interessant sind. Minimalistische Designs wie Rosita, innovative wie Devialet, cross-over von Röhre und Digital wie Wavelength und das sind nur die Komponenten.

Die weitere Frage wird sein, wie wir in Zukunft Musik 'beziehen' und es wird eine sehr vielfältige sein. Heute sprechen wir (und unser Durchschnittsalter ist relativ hoch im Forum) vor allem von physischen Speichern (CD, Platte), die Fortschrittlichen von NAS oder Festplatten, die Innovativen von Internet und Cloud. Zusätzlich wird sich das Angebot verändern, oft wird nicht nur die Musik angeboten, sondern immer stärker differenziert: einfache Qualität frei oder kostengünstig, hohe Qualität oder 'Specials' zu entsprechenden Preisen, die Angebote für den mobilen Nutzer werden noch stärker steigen (siehe auch mastered for itunes), Video wird immer stärker integriert werden, demenstprechend werden sich die Technologien in diesem Bereich weiter schnell entwickeln.

Genug mit dem Wort zum Sonntag, wenn weiter interessiert können wir uns ja mal zusammensetzen und weiter philosophieren und dazu was hören .... ich bin jetzt bei Grobschnitt angelangt und schwelge die nächsten Minuten wieder einmal in der guten alten Zeit....

Grüße
bernd

sören
23.04.2012, 13:19
Danke Bernd, das hilft mir schon mal weiter!
Beste Grüße
S.

RillenZebra
21.04.2014, 07:15
16476

 ...... 

http://www.hoerspass.net/forum/attachment.php?attachmentid=16476&d=1398057211

Holzohr75
25.08.2014, 10:45
Hallo Mac Profis, habe ein MacBook Air. Kann man es über den Thunderbolt-Anschluss an einen Mytek Dac anschliesen. Gibt es da Kabel? z.B. Thunderbolt auf Firewire? Oder einfach USB A-B anklemmen. Angeblich wäre ja firewire die beste Lösung aber diesen Anschluss hat ja das MacBook Air nicht. Gruß Marc

RillenZebra
14.09.2014, 09:01
unerwarteter Mehrwert eines Apfel Schneidebrettchens

https://www.youtube.com/watch?v=nJ8GNzSGeYE

Nick Dollard
14.09.2014, 11:03
Moin moin,

1. schöne grosse Festplatte per usb an den Computer anschließen.
2. auf eben diese Festplatte installieren:

2.1 dbPoweramp - gnadenlos gut (sagen die die es wissen müssen)
2.2 Music Collector (collectorz.com) schönes programm zur Archivierung und Wiedergabe
2.2.1. oder JRiver Media Center 20 soll das z.Zt. beste Programm zum Archivieren, Rippen und Wiedergagbe sein
is aber nicht so easy wie MC
2.2.2. die computer fuzzis schwören natürlich auf foobar.
darüber isses jetzt aber schon wieder ruhiger geworden.

3. jetzt legst Du dir noch für nen Appel und ´`nen Ei den audiofly zu.
funktioniert ohne Installation.
und beamt Dir Deine Daten auf die HiFi Anlage OHNE KABEL
aber in feinster fehlerloser Qualität.

Jetzt legst Du dir noch einen Account bei Qubooz, WIMP, Spotyfi (kostenlos!) zu
und rotzt die FP in kürzester Zeit mit der ultimativen HiEnd HiFi Mukke zu.

Viel Spass.

Einen super duper teueren Hifi Streamer brauchts wirklich nicht. entweder mit radio.de oder
du gibst "internet radio" in den browser ein und wählst selbst aus den tausenden von Möglichkeiten aus.

Lots of Fun !