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Thema: grillst du noch oder wokst du schon...

  1. #51
    Erfahrener Benutzer Avatar von RillenZebra
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    Zitat Zitat von phono72 Beitrag anzeigen
    Das kann auch nur einer schreiben, der damit noch keine eigenen Erfahrungen gemacht hat ....
    Ender der 70er - bis Anfang 1982 lebte ich mit Freunden im Norden von Köln in einem kleinen Haus mit Garten. Ohne elektrischen Strom, aber mit Gas zum Kochen, dazu auch mit einem Holzofen. Heisse Mahlzeiten, Essen, das haben wir damals fast nur mit einem WOK zubereitet. Daneben auch gerne in glasiertem Ton Geschirr Vollkornreis zubereitet. Brot selbst gebacken. Den WOK konnte, wer wollte, auch damals schon nutzen, auch wenn er hier nicht so bekannt war wie es heute zu sein scheint. Seine Verwendung war nicht besonderes, sondern unkomplizierte Normalität. Ohne elektrischen Strom lebten damals nur wenige Zeitgenossen. Aber, das funktionierte gut. Die Gegenwartsprobleme um gutes oder besseres Öl, den WOK ... ja ja .... wie die Zeit vergeht .
    Gruß Ingo - - - --> der letzte Stream


  2. #52
    Erfahrener Benutzer Avatar von Bruce
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    Wusste gar nicht, dass man mit dem Ding auch kochen kann. Ich dachte, der wäre nur zum Bobbahn fahren

  3. #53
    Es geht doch beim Wokken nicht darum, eine Pfanne aus dünnem Stahlblech mit rundem Boden zu verwenden, sondern darum, etwas möglichst heiß aber dafür umso schneller zuzubereiten. Genauer darum, daß sich das Öl nicht oder nur gering abkühlt, wenn die Nahrungsmittel in die Pfanne gegeben werden. Deswegen benutzen die bereits zitierten Asiaten auch keine Holzfeuer sondern Steinkoleöfen bzw. Mitteldruckbrenner mit 20-60 kW, wobei letztere wohl auch übertrieben sind.

    Grüsse

    Frank

  4. #54
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    Zitat Zitat von RillenZebra Beitrag anzeigen
    Ender der 70er - bis Anfang 1982 lebte ich mit Freunden im Norden von Köln in einem kleinen Haus mit Garten. Ohne elektrischen Strom, aber mit Gas zum Kochen, dazu auch mit einem Holzofen. Heisse Mahlzeiten, Essen, das haben wir damals fast nur mit einem WOK zubereitet. Daneben auch gerne in glasiertem Ton Geschirr Vollkornreis zubereitet. Brot selbst gebacken. Den WOK konnte, wer wollte, auch damals schon nutzen, auch wenn er hier nicht so bekannt war wie es heute zu sein scheint. Seine Verwendung war nicht besonderes, sondern unkomplizierte Normalität. Ohne elektrischen Strom lebten damals nur wenige Zeitgenossen. Aber, das funktionierte gut. Die Gegenwartsprobleme um gutes oder besseres Öl, den WOK ... ja ja .... wie die Zeit vergeht .

    In dieser Zeit galt in Deutschland auch ein Kaffee mit Sahne schon als Cappuccino...

  5. #55
    Schildkröt Avatar von Willi
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    Zitat Zitat von phono72 Beitrag anzeigen
    ... ein Kaffee mit Sahne schon als Cappuccino ...
    Nun mal nicht so gehessisch ...

  6. #56
    Naja, wenn man Asiaten damit hantieren sieht, dann sollte man das vielleicht nicht genauso machen.
    Da lodern die Flammen hoch - aber die verbrennen sich nicht dabei.

    Geht ja auch oft nicht daheim.

    Deshalb hat meine Frau (Vietnamesin) keinen Wok. Sichere Hightech möchte sie nicht.

  7. #57
    Woken - mit Flammen ab und an hochschlagend - geht nur draußen und mit gutem, starkem Gaskocher. So ab 8-9-12Kw vielleicht.
    Oder in einer Profi-Edelstahlküche mit Profi-Dunstabzug (Gewerbeküche) und Gasherd.

    Wok auf einem Haus-E-Herd mit E-Herd Wok ist ein Witz und hat mit echtem Woken nichts zu tun.
    Sind nur Pfannen mit hohem Rand, zwar praktisch, aber ein E-Herd hat keine Power für´s richtige Woken.

    Ich verwende seit Jahren tatsächlich nur noch Wok´s für den E-Herd, aber als Pfannenersatz halt.
    Da fällt beim Wenden des Kochguts nix mehr raus ........
    Geändert von dr.audio (20.06.2018 um 07:31 Uhr)

  8. #58
    Erfahrener Benutzer Avatar von Thelemonk
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    Als erstes gab es einen Versuch mit einem Gas-Hockerkocher.
    Der hatte schon ordentlich Power.
    Leider brachte dieser die Hitze, bedingt durch den relativ großen Gaskranz, nicht dahin wo diese wirklich gebraucht wird. Also sammelte sich die Flüssigkeit wieder in der Mitte des Woks.
    Das hat dann nicht wirklich Spaß gemacht.

    Der aktuelle Wokbrenner hat diese Probleme nicht.
    Funktioniert super.

    Will man sparen, kann man auch einen Dachpappenbrenner mißbrauchen.
    Da gibtˋs Umbauten im WWW zu bewundern: https://www.grillsportverein.de/foru...renner.281390/

    Viele Grüße
    Thelemonk

  9. #59
    Schildkröt Avatar von Willi
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    Kleiner Tipp am Rande,

    mit naivem Olivenöl ist Wokken eigentlich keine gute Idee -wegen der frei werdenden Bitterstoffe.
    Wenn aber das ganze Gemüse- und Fleischgedöns zunächst ohne Öl angedünstet wird und zum Schluß ein Hieb
    Ölivenöl beigegeben wird, erhitzt es sich nicht so sehr und behält seinen Geschmack.

  10. #60
    Olivenöl ist in Asien eher unbekannt, deshalb unbrauchbar.
    Vor allem kein "kaltgepresstes" teures Olivenöl zum Braten nehmen!!!

    Eigentlich Sonnenblumenöl, zumindest ist das am günstigsten.
    Aber auch Sojaöl, Erdnussöl oder Kokosnussöl sind besonders gut geeignet.

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