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Thema: Sixpack

  1. #531
    Erfahrener Benutzer Avatar von RillenZebra
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    Zitat Zitat von Willi Beitrag anzeigen
    #528 Alter Vatter, ich bin hier schon mit staubwischen überfordert.
    ... gegen den Staub wäre ich auch für ein paar Tipps dankbar. Gibts da nicht irgendein gutes Tuning? Oberflächlich Staub wischen ist kein Problem, was sich aber in allen Winkeln und Ecken, auf und hinter Geräten ansammelt ist wirklich eine Plage.
    Gruß Ingo - - - --> der letzte Stream


  2. #532
    Ohne eine Mindestmenge an Staub würde der Klang komplett in sich zusammenfallen!
    Außerdem verfälschen Kontrast und Makroeffekt der Aufnahme die Realtität...

    Gruß!
    Rainer

  3. #533
    Schildkröt Avatar von Willi
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    Verstehe, Microreflexionen.
    So betrachtet ...

  4. #534
    Erfahrener Benutzer Avatar von RillenZebra
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    Zitat Zitat von Eusebius Beitrag anzeigen
    Ohne eine Mindestmenge an Staub würde der Klang komplett in sich zusammenfallen!
    Außerdem verfälschen Kontrast und Makroeffekt der Aufnahme die Realtität...

    Gruß!
    Rainer

    Mehr Blasmusik!
    Dann stimmt sowohl Kontrast und Realtitäterä ... äh, Humbatäterä ... und der Staub verzieht sich.
    Gruß Ingo - - - --> der letzte Stream


  5. #535
    Ich weiß auch nicht, was mich bewogen hat anzunehmen, meine seit 5 Jahren unveränderte asymmetrische Subwoofer-Position wäre die beste.
    Damals hatte ich das mal so ausgetüftelt, weiß aber nicht mehr genau, wie.

    Der Einbruch bei 84 Hertz im rechten Kanal hat mich nun bewogen, das jetzt doch noch mal in aller Ruhe zu überprüfen.
    Versuchsweise habe ich also beide Subs einfach mal übereinander mittig auf einen fetten Liedtke-Stand gewuchtet und mein Messbesteck gezückt.
    Siehe da! Ich war auf dem richtigen Weg.

    Nach einigen kleineren Nachjustierungen per DSP ergibt sich nun nicht nur messtechnisch ein deutlich besseres Bild. Der Fortschritt ist auch hörbar.
    Der Bass ist knackiger, impulsiver, gleichmäßiger und reicht auch noch etwas tiefer hinab.
    Zu sehen auf den beiden Screenchots der Frequenzgang-Messungen: Ich habe für linken und rechten Kanal die Kurven für die alte (rot) und die neue (blau) Subwoofer-Position übereinander gelegt.
    Der Einbruch im rechten Kanal fällt nun deutlich geringer aus.
    (Der obere Basis 14k spielt mit der linken 901k zusammen, der untere mit der rechten.)

    Bin happy!
    Gruß!
    Rainer






    Frequenzgang alt/neu linker Kanal: (blau = neu)




    Frequenzgang alt/neu rechter Kanal: (blau = neu)

    Geändert von Eusebius (29.05.2018 um 18:27 Uhr)

  6. #536
    Erfahrener Benutzer Avatar von Thelemonk
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    Hmm, der Einbruch rechts liegt im Bereich der Übergabefrequenz um 80Hz?
    Da passt etwas nicht.
    Sei‘s drum, der FQG im Bass ist ausgezeichnet!

    Viele Grüße
    Thelemonk

  7. #537
    Hallo Thelemonk!

    Die Senke verändert sich nicht, wenn ich die Übernahmefrequenz verändere.
    Sie bleibt auch da, wenn ich den anderen Subwoofer mit der rechten Box kombiniere.
    Scheint wirklich eine aufstellungsbedingte Auslöschung zu sein.
    In Höhe der Boxen ist der Raum asymmetrisch, da sich links neben der linken Box eine Art Anhängsel öffnet. (Grundriss habe ich weiter oben gepostet.)
    Vielleicht liegt es daran.
    Mittlerweile ist die Senke mit ca minus 8 dB aber deutlich geringer als die meisten Welligkeiten im Bass, die ich sonst erlebe.
    Außerdem bügelt der zweite Sub sie in der Addition fast komplett aus.

    Hier der neue Gesamt-FG am Hörplatz (1/3 Oktave-Glättung). Links/rechts sind nahezu deckungsgleich:




    Und hier mit 1/24 oct. Glättung:




    Gruß!
    Rainer

  8. #538
    Erfahrener Benutzer Avatar von Thelemonk
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    Ja, ich würde auch auf eine Auslöschung aufgrund eines asymetrischen Effekts tippen.
    Da kommt man kaum gegen an, die Wellenlängen sind einfach schon zu groß.
    Bei mir ist es viel schlimmer, dein Bassbereich ist vorbildlich.

    Ich wünsche Dir viel Spaß beim Hören!

    Viele Grüße
    Thelemonk

  9. #539
    Ich habe das nochmal in Ruhe überprüft.

    Lasse ich die rechte 901k ohne Subwoofer alleine spielen, zeigt die Messung am Hörplatz exakt dieselbe Auslöschung.
    Gehe ich dann mit dem Messmikro bis auf einen Meter an die Box heran, ist der Einbruch weg.
    Die Auslöschungsfrequenz liegt zufällig knapp oberhalb der maximalen Übernahmefrequenz des Subs (80 Hertz). Mit dem Übergang selbst hat sie aber nichts zu tun.
    Darum kann eine Ortsveränderung des Basis 14 k das Loch nicht komplett auffüllen. An diese Frequenz kommt er oben nicht mehr ganz heran.
    Die Senke wird halt auch im Kombi-Betrieb mit Subwoofer im Wesentlichen immer noch von der Hauptbox erzeugt.
    Darum bleibt die Senke auch noch da, wenn ich die Box mit dem anderen Subwoofer kombiniere.

    Ich werde damit leben müssen und können. Ist wohl eine Folge der sehr wandnahen Aufstellung der rechten 901k zur Seite hin.
    Doch die brauche ich, um eine vernünftige Stereobasis zu erreichen.

    In der Summe ist das Ergebnis aber trotzdem völlig unkritisch, denn der linke Kanal füllt das Loch nahezu komplett auf.
    Eine Dual-Mono-Messung mit beiden Kanälen gleichzeitig ergibt einen fast perfekten FG im Bass am Hörplatz.
    Die Baustelle darf ich also getrost als abgeschlossen betrachten.

    Gruß!
    Rainer

    Hier der Gesamt-Frequenzgang am Hörplatz bei gleichzeitiger Messung beider Lautsprecher.
    (Die 1/24 - Oktav-Glättung ist eigentlich viel zu genau - zumal sie so detailliert im Bass ohnehin nicht auflösen kann.
    Bei üblicher 1/3 - Oktav-Glättung bliebe der linke Teil der Kurve deshalb gleich, und das Gezappel zu den Mitten hin wird auch völlig glatt.)



    Noch ein Detail am Rande:
    Da ich mit meiner Aufstellung und der massiven Raumbehandlung die Mitwirkung des Hörraums weitgehend ausgeschaltet habe,
    erfolgt auch praktisch kein "Roomgain" im Bass.
    Deshalb gehen die Geithains im Bass bei mir auch nur ungefähr soweit runter, wie es im Datenblatt angegeben ist.
    Kiesler baut halt aus Überzeugung keine Bässe, die tiefer als rund 25 Hertz gehen.
    Dieselben Lautsprecher können aber in anderen Hörräumen - wenn der Raum mithilft - in der Praxis im Bass tiefer reichen.
    Geändert von Eusebius (01.06.2018 um 11:21 Uhr)

  10. #540
    Hallo Rainer
    beneidenswert, wie der Tiefton bei dir läuft.
    Ich sehe es auch so, unter 25 Hz zu kommen, ist für Musik nicht nötig.
    Meine Raumlängenresonanz liegt bei 32Hz, die doppelte Wellenlänge bei 16 wird auch angeregt und hält bei mir sogar den Pegel bis dort unten, voll hoch.
    Das braucht kein Mensch. Meine Bässe haben 20 Hz als BR Abstimmung und genau da setze ich einen 60dB subsonic Filter ein, das entlastet die Treiber, die Endstufe und es hält subsonic Störungen fern.
    Es ist übrigens erschreckend wie viele Störungen auch auf CD in dem Bereich vorhanden sein können.
    Gerade im Rauschen alter Einspielungen war da viel zu entdecken. Manchmal ein Rumpeln, als würde eine Etage höher jemand fest auftreten, oder die Treppe laut stapfend benutzen, mich stört das, ich denke aber auch, daß das nicht bei vielen zu hören, bzw zu spüren ist.
    Ich bin froh, da auf digitaler Ebene etwas gegen tun zu können.
    l.G.
    Detlef

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